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Bildungseinrichtung für Blinde in Chemnitz

Immer mehr spielen Bildungseinrichtungen in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle. Dabei geht es in erster Linie um die gesellschaftliche Weiterentwicklung, mit dem Hauptthema Bildung. Bereits zahlreiche Studien belegen das Bildung ein wesentlicher Faktor ist, der viele Probleme der heutigen Zeit neutralisieren kann. Darunter zählen nicht nur gesellschaftliche Vorurteile oder falsche Einschätzungen von Situationen, sondern auch die persönliche Entwicklung im Laufe eines Lebens. Doch für viele Randgruppen unserer Gesellschaft gibt es diese Möglichkeiten nur bedingt, was ein weiteres Problem darstellt. Zwar zählt Deutschland in Sachen Hochschulbildung und Qualität des Lehrstoffes an Universitäten zu den besten Ländern der Welt, doch wird diese Möglichkeit nur dem Mainstream und nicht allen Menschen ermöglicht. In Chemnitz, wie auch in anderen Städten, werden daher spezielle Einrichtungen erschaffen, die sich auch auf Randgruppen der Gesellschaft beziehen.

Bildungseinrichtung für Blinde – Eine Weiterentwicklung des Konzeptes?

Eine solche Bildungseinrichtung ist die Bildungseinrichtung für Blinde in Chemnitz. Eine Weiterentwicklung eines Gesamtkonzeptes, welches nun mehr seit fast 10 Jahren in Deutschland aktiv ist. Hierbei geht es speziell darum, Menschen im Bereich der Bildung gezielt zu fördern und Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich in Bereichen fortzubilden die der Schulalltag von damals nicht zugelassen hat. Die Bildungseinrichtung für Bilde ist dabei ein Komplex, welches es in Deutschland so nur noch in 2 anderen Städten gibt und das sind Dresden und Leipzig. Von einem Pilotprojekt kann man aber dennoch nicht sprechen. Hier handelt es sich mehr um die Initiative der Orte selbst, die dieses Konzept für sich weiter entwickelt haben. Gerade Chemnitz möchte an die Städte Dresden und Leipzig anknüpfen, die diese Weiterentwicklung schon einige Jahre vor Chemnitz durchgeführt haben.

Chemnitz – Vorreiter für solche Einrichtungen?

Chemnitz gilt nicht unbedingt als Vorreiter für eine solche Bildungseinrichtung. Dennoch kann man hier sagen gibt es einige Punkte die andere Städte nicht vorweisen können. Die Komplexität mit der dieses Projekt vorangetrieben wird, ist nicht vergleichbar mit anderen Städten. In diesem Punkt kann man also schon von einer Neuerung und somit von einem Vorreiter sprechen. Die Idee selbst ist aber nicht neu. Was jedoch die Entwickler und Förderer hier früh erkannt haben, ist die Notwendigkeit einer Wohngebäudeversicherung. Besonders solche Einrichtungen sind immer wieder Ziel von Vandalen und Jugendlichen ohne Perspektive. Problematisch ist das gerade, weil es sich bei solchen Komplexen auch um einen enormen Wert handelt. Eine Wohngebäudeversicherung ist also nicht nur sinnvoll sondern zwingend erforderlich. Dies gilt auch für alle Nebeneinrichtungen die ein solcher Komplex aufweist.

Wohngebäudeversicherung – Ein wichtiger Faktor

Die Wohngebäudeversicherung ist aus diesem Grund ein wichtiger Faktor, um ein Projekt auch auf lange Zeit zu schützen. Hier geht es darum die Räumlichkeiten und auch Gebäude in ihrem Zustand zu erhalten. Da es niemals einen kompletten Schutz gegen Vandalismus gibt, ist hier die Wohngebäudeversicherung die einzige Möglichkeit, wie eine solche Sicherung durchgeführt werden kann. Das haben auch die zahlreichen Projektleiter aus den einzelnen Städten erkannt. Ohne eine solche Wohngebäudeversicherung kann bei einer Beschädigung eines Komplexes das ganze Projekt auf dem Spiel stehen. Denn Gelder von Land und Kommunen sind, zumindest momentan noch, Mangelware. Viele Gebäude und auch Einrichtungsgegenstände müssen eigenständig oder über Spenden finanziert werden. Das hier kein Platz oder Gelder für ständige Reparaturen übrig bleibt, versteht sich wohl von selbst. Daher muss eine solche Versicherung an sich schon vor der Eröffnung abgeschlossen werden, um auf Nummer sicher zu gehen.